Standorttafel deutscher Alpenverein
Unterhalb der Schildtafel soll die Standorttafel mit einer Größe von 200 x 100 mm angebracht werden. Standorttafeln enthalten Informationen über den Flurnamen und Höhe, Standortkoordinaten im UTM Format und/oder geografisch inklusive Nennung des Koordinatensystems als auch des geografischen Datums, sowie die Alpine Notrufnummer 140. Die Grundfarbe der Tafeln ist Signalweiß mit schwarzer Schrift. Durch die Verwendung von 3 mm starkem Aluminiumverbund sowie einer Hochleistungsfolie sind die Standorttafeln wetterfest. Datenblatt Wanderwegmarkierung

Inhalt: 1 Stück

ab 3,95 €*
Zwischenmarkierungen deutscher Alpenverein
Unsere aus 3 mm starkem Aluminiumverbund gefertigten, wetterfesten Zwischenmarkierungen haben eine Größe von 200 x 140 mm. Im Verhältnis 40:60:40 befinden sich am oberen und unteren Ende rote und mittig ein weißer Balken. Die Anbringung von Zwischenmarkierungen sollte möglichst hoch, beispielsweise an Bäumen, Steinen oder Holzpfählen erfolgen. Dabei müssen die Markierungen beidseitig erkennbar sein oder für zwei Richtungen separat angebracht werden. Datenblatt Wanderwegmarkierung

Inhalt: 1 Stück

ab 3,35 €*
Pfeilschild deutscher Alpenverein
Farbleitsystem: Die Wanderstrecken werden nach Schwierigkeitsgrad gegliedert. Jedem Wegetyp wird dabei eine individuelle Farbe zugeordnet. Blau: Einfache Wanderrouten und Spazierwege (oftmals im Talbereich)Rot: Bergwanderwege, die Trittsicherheit erfordernSchwarz: Schwierige Wanderrouten, Bergwege und Alpinsteige Zusatzangaben – Für Piktogramme sowie Logos von Themen- und Weitwanderwegen sind festgelegte Positionierungen vorgesehen. Die maximalen Dimensionen betragen 40 x 40 mm.Datenblatt Wanderwegmarkierung

Inhalt: 1 Stück

ab 18,50 €*

Wanderwegschilder deutscher Alpenverein


Der Beschluss des CAA (Club Arc Alpin - einem Zusammenschluss aller alpinen Verbände im Alpenraum) sieht bereits seit 1997 die Umsetzung einer einheitlichen Beschilderung im Alpenraum vor.

Dieses Konzept orientierte sich am Schweizer Modell und wurde dann z. T. in Österreich variationsreich umgesetzt. Im Jahr 2006 reagierte auch der Deutsche Alpenverein und erstellte ein Grundsatzpapier in Anlehnung an das Salzburger Wegekonzept. Dieses Konzept fand seine Umsetzung im Nationalpark Berchtesgaden.